Sonntag, 15. Januar 2017

plastikfrei + und -

von Kirsten

 
Im Veggie-Haus in Bochum bin ich gestern endlich fündig geworden: veganer Kaffeeweißer in Pulverform. Das spart mir viele Tetrapacks an Sojamilch Vanille-Drink, bisher die einzige Pflanzenmilch, die mir im Kaffee schmeckt. Drei Tetra-Päckchen sind noch mal in Plastikfolie verpackt. Dazu ein in Folie verpackter Strohhalm, den ich nicht brauche.

Alufolie im Inneren, aber immer noch weniger Abfall als bisher. Wenn ich Kaffeeweißer im Glas finde, wird dieser hier ersetzt.

Was ist es? Ein Blumentopf? Nein, bei uns ist das natürlich ein Kaffeeweißerbehälter. Für 4 € bei Depot gefunden.

Bei Butlers in Bochum diesen kleinen Trichter entdeckt. Edelstahl für 5 €. Wird den aus Plastik ersetzen.

Nochmal Veggie-Haus: Sheabutter zur Körperpflege in der Metalldose. 100 ml für 9 €.

Eine Hydrophil-Zahnbürste für 4 € musste dann auch noch mit, obwohl ...

... ich gerade diese Holzzahnbürste von Kostkamm (re.) bei Monomeer gekauft habe.

Nach 3 Tagen Benutzung sind die Borsten so schief wie bei einer Plastikzahnbürste nach 6 Wochen. Für 6 € muss mehr Haltbarkeit möglich sein. Die Hydrophil hat wieder Plastikborsten. Vor der Entsorgung an ihrem Lebensende kann man den Kopf abknicken und den Stil kompostieren.

Mein gestriger Abfall nach dem Bochumer Stadtbummel: hauptsächlich Papier, natürlich keine Plastiktüte dank Baumwolltasche; nur der Alubeutel vom Kaffeeweißer muss in den Gelben Sack. Sogar die Zahnbürste war komplett in Papier eingepackt. Zum Vergleich: Die Bürste von Kostkamm mit Natuborsten hatte Plastikfolie um den Bürstenkopf.

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